Die Muskeln, die uns das Sprechen ermöglichen, benutzen wir auch beim Schlucken. Etwa 2000 Mal schlucken wir pro Tag – meistens völlig unbewusst .
Bei neurologisch bedingten Störungen, etwa nach einem Schlaganfall, einem Schädel-Hirn-Trauma oder einem Hirntumor übernehmen LogopädInnen eine tragende Rolle bei einer
Schlucktherapie.
Schluckstörungen bei Kindern (Dysphagien)
- Funktionelle orofaziale Störungen (Myofunktionelle Störungen)
- Organisch bedingte Schluckstörungen (Dysphagien)
Schluckstörungen bei Erwachsenen (Dysphagien)
- Funktionelle Schluckstörungen (Myofunktionelle Störungen)
- Organisch bedingte Schluckstörungen (Dysphagien)